WLAN  der unsichtbare Störefried

Im Kinderzimmer, im Babybett, im Schulzimmer, in der Küche, im Büro ja sogar im Garten, überall werden wir angestrahlt. Eigentlich schön, würde man meinen, so viel Strahlen kann doch nur gut tun.

So wird es uns auch angepriesen, denn alles ist doch kein Problem, nein es ist sogar genial, weil es so praktisch und bequem ist. Wir wollen und müssen doch überall immer erreichbar und informiert sein, uns jederzeit mitteilen können, ist doch geradezu paradiesisch. 

 

Doch, dass immer mehr Menschen, insbesondere Kinder und Jugendliche, hochbelastet sind, dass unser Nervensystem, unsere Hormondrüsen und der gesamte Organismus unter Dauerstrom stehen und an Überforderung und Erschöpfung leiden, merken wir erst, wenn es uns aus den Bahnen wirft.

 

Stellen Sie sich vor, wie unangenemm es für unsere Zellen sein muss, wenn sie nonstopp bombadiert werden, so wie wenn ich tage - und nächtelang mit einem Pressluft-Hammer, ununterbrochen in ihrem Haus bohren würde.

 

Wir Lebewesen sind auf natürliche elektromagnetische Strahlung angewiesen, wie auf die Strahlung der Sonne, des Mondes, des Magnetfeldes der Erde, usw. Komischerweise entfernen wir immer mehr von diesen wohltuenden Felder.

Stattdessen tummeln wir uns, stundenlang inmitten hochtechnisierter, gepulster Strahlung, die uns alle Energie raubt und unsere Körperzellen schwächen und degenerieren.

 

 

Mit folgenden Tipps, können Sie viel tun, damit ihre Gesundheit nicht schlapp macht.

 

  • WLAN, BLuetooth, wenn immer möglich ausschalten an Handy und PC.
  • Internetkabel am PC verwenden, ebenfalls Kabel für Maus nutzen
  • Abstand von Router halten
  • Babys und Kleinkinder von Handy, Telefon, PC, Herden insbesondere Induktionsherden und Mikrowelle fern halten. Besser gar keine benutzen.
  • Nachts möglichst alle Stromquellen, mindestens Internet und WLAN ausschalten
  • Alle Geräte ausschalten, die nicht gebraucht werden
  • Handy möglichst nicht auf dem Körper tragen und sonst ausschalten
  • Wechseln auf Telefon mit Kabel (kein Dect- Telefon nutzen)
  • Bettgestell und Matraze ohne Metallteile
  • Bei Schlafstörungen einen Baubiologen anfordern
  • Möglichst oft an die frische Luft gehen und Bewegung einbauen in Alltag
  • Entgiften mit ausleitenden Tees, Vulkanerde und viele Mikronährstoffe zu sich nehmen
  • Viel Frischkost essen aus BIO Anbau
  • Beim essen nicht sparen, je frischer und natürlicher umso besser ( es gibt andere Sparquellen, auf die wir problemlos verzichten können)
  • Fussbäder machen mit Meersalz

 

 

Weitere Infos und kompetente Beratung finden Sie im Internet und unter  

 

www.geopatholoige.ch

 

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